Irgendwann kommt er, der Alltag.

Wann immer ich zwischen 2009 und 2012 in eine neue Gegend kam, bedeutete das meistens auch neue Arbeit und neue Herausforderungen. Allerdings fand ich auch jedes mal einen guten Grund das weite zu suchen..wurde das Leben zu einseitig, bin ich weiter gezogen, gab es keine Arbeit mehr, bin ich weiter gezogen, hat sich das Wetter verschlechtert oder das Fernweh gerufen bin ich weiter gezogen, ist das Visum abgelaufen... In Kyoto angekommen wusste ich dass es anders werden würde. Wie auch schon vorher war eine Arbeit relativ schnell gefunden, nur dass ich dieses mal gebunden war. Mit Maiko an meiner Seite und mit einem Zuhause ohne Räder lies sich schlecht weiter ziehen. Und so wurden die Tage, anfangs noch vom Neuen und Aufregenden versuesst, immer ähnlicher. Bis mir dass erste mal das Wort Alltag wider in den Sinn kam.

24.4.15 16:25

Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen